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Der Rosmarin ist ein Lippenblütler. Er ist immergrün und eines der bekanntesten und meistgenutzten Kräuter, die in der Küche Verwendung finden.
Der Rosmarin wurde zunächst als reine Heilpflanze eingesetzt. Die Entdeckung für die Küche fand erst sehr spät statt. Vor allem in Italien erfreute sich die Pflanze großer Beliebtheit. In vielen traditionellen Rezepten aus dieser Region wird der Rosmarin noch heute verwendet. Auch in der französischen Küche findet die Pflanze viel Verwendung. Die Pflanze wird auch heute noch in Bier verwand. Hier dient der Geschmack der Pflanze dazu, das Bier bitterer zu machen.
Die Küche verwendet Rosmarin hauptsächlich bei der Zubereitung von Fleisch und Kartoffeln. Sehr bekannt ist die Backofenkartoffel. Beim Backen wird den Erdäpfeln ein Rosmarinzweig beigelegt. Die Aromastoffe lösen sich im Öl und aromatisieren hierdurch die Kartoffel. Einige Köche schwören auf die gemeinsame Verwendung von Rosmarin und Äpfeln. Vor allem Gelee und Konfitüre wird oftmals mit dem Kraut verfeinert. Viele weitere Kombinationen finden in der Küche Anwendung. Auch herkömmlichen Speisen kann mit Rosmarin ein mediterraner Touch verliehen werden, weshalb das Kraut in der heimischen Küche immer mehr Anwendung findet.
Tipp: Interesante rezepte mit Rosmarin finden Sie hier: Rezepte
Rosmarin findet in der Naturheilkunde innerliche Anwendung. Vor allem zur Anregung des Kreislaufs soll die Pflanze gut wirken. Auch eine günstige Wirkung auf die Magen-Darm-Tätigkeit kann bescheinigt werden. Hier beugt das Kraut vor allem Blähungen vor.
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