Heilkräuter

Sonnenhut, Wirkung, Verwendung

Sonnenhut

Sonnenhut ist als Heilkraut bekannt. Zu den Korbblütergewächsen zählt der Sonnenhut. Wir kennen Echinacea und Rudbeckia fulgida. Der Sonnenhut und sein Gewächs zählen zu den Heilkräutern. Verschiedene Farbenspiele von der Kolorierung Gelb bis ins Rötliche abweichend lassen uns den Sonnenhut erkennen. Bereits der Name des Gewächses Sonnenhut spricht für die Farbe dieser Pflanze.

Gerade in den wechselhaften Monaten und während kälterer Monate, der Winterkälte, bleibt die Wirkung des Sonnenhutes nicht versteckt. Bei Grippeinfektionen und Erkältungssyndromen lindert der Sonnenhut Beschwerden, er sorgt für Heilwirkung. Ein altbewährtes Hausmittel für anfällige und auch diejenigen, welche sich auf Heilkräuter der Natur verlassen.

Bei Entzündungen und selbst bei Verbrennungen leichteren Grades zeichnet sich der Sonnenhut als wesentliche Rolle aus. Der Sonnenhut benötigt Sonne. Das Wachsen im Schatten schafft nicht so fleißige Blüten, wie die Sonne es zum Gedeihen bietet. Beim Wachstum kann die Höhe des Sonnenhuts schnell fünfzig Zentimeter überschreiten. Ein regelmäßiges Begießen und Schneiden der Pflanzenpracht sorgt für gutes Wachstum und farbenfrohes Blütenfeld. Eine Heilkräuterpflanze aus dem Garten gewachsen, zudem sorgt sie im Sommer und Herbst für herrliche Blütenpracht im Garten oder auf der angepflanzten Fläche.

Präparate aus dem Sonnenhut gewonnen sind frei verkäuflich erhältlich. Bereits die frühere Generation nutzte dieses Gewächs aus dem Freien, um somit eine Linderung für Husten und Erkältungskrankheiten zu schaffen. Eine weitergehende Entwicklung hat sich bewegt und selbst die jetzige Generation schwört auf die Heilkraft des Sonnenhuts, geradezu bei Erkältungskrankheiten. Ob nun in Verwendung mit Tee oder in Saft zugereicht, der Sonnenhut schafft eine besondere Wirkung bei Krankheitssyndromen, wie zum Beispiel bei Husten oder Grippe.

Der wirksamste Pflanzenteil des Sonnenhutes bleibt die Wurzel. Der Sonnenhut sorgt auch für eine vorbeugende Wirkung. Bei Schwellungen und Entzündungen angewandt zeigt sich eine schmerzlindernde Heilkraft. Bei Furunkel oder Herpes Ausschlag ist der Sonnenhut ein wirksames Mittel. Der Sonnenhut wird aber auch in die Gruppe der Drogen eingestuft. Beim roten Sonnenhut ist zu beachten, dass die Wirkstoffe für alkoholgefährdete Menschen nicht geeignet sind. Inhaltsstoffe, die Alkohol enthalten, bieten für manche Menschen kein geeignetes Heilpräparat. Jedoch bleibt anzumerken, dass tröpfchenweise Alkohol in dem Sonnenhut vorhanden ist.

Selbstwohl ist der Sonnenhut auch als Echinacea purpurea und als angustifolia bekannt. Inhaltsstoffe des Sonnenhutes sind Echinacinosid, Polysaccharide und ätherisches Öl. Die ätherischen Öle haben einen besonderen Duft. Bakterienhemmend, schleimlösend und Sekret fördernd als auch entzündungshemmend schaffen diese Öle wichtige Wertinhalte zur Linderung. Um die Schleimhäute zu schützen und zu lindern, zudem hustenlösend zu wirken, sorgt das Gemisch der Polysaccharide in dem Sonnenhut-Präparat für schonende Behandlung.

Der Sonnenhut sorgt für Heilung und Kraft. Der Wissenschaft ist es jedoch bis heute nicht gelungen zu klären, welcher Inhaltsstoff bei dem Anwendungsbereich, der für den Sonnenhut spricht, tatsächlich den entscheidenden Heilungseffekt ausmacht. Die Wirkung spricht u. a. darauf an, dass der Geist des Menschen durch die Einnahme von dem gewonnenen Sonnenhut eine gewisse Portion Ablenkung erhält und dadurch eine Wirkweise des Sonnenhuts teilweise auf die dann festzustellenden lindernden Wirkungen hindeutet.

 

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„Deine Nahrung soll Deine Medizin sein und Deine Medizin soll Deine Nahrung sein“

Hippokrates (460-370 v.Chr.)

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