Pfefferminze (Mentha x piperita)

Pfefferminze wird auch Mentha piperita genannt. In Europa und anderen Ländern, sogar wild blühend gedeiht die Heilpflanze Pfefferminz. Feuchter, humusreicher Boden sorgt für ein gutes Wachstum. Ausläufer sorgen für gute Wucherung. Die Pflanze benötigt ausreichend Platz zum Gedeihen. Durch gute Kompostversorgung werden die Wurzelausläufer in der Erde versorgt. Die Ernte bei Pfefferminz kann laufend erfolgen. Das Pflücken der frischen Blätter bringt eine gute Trockenernte. Die Triebspitzen sind durchgehend zu pflücken. Von Rosa und selbst violettfarbene Blütenpracht schafft im Sommer, vorwiegend in den Monaten Juli bis August die Bildung der Scheinähren.

Bekannte Inhaltsstoffe von Pfefferminze sind Bitterstoffe sowie ätherische Öle mit Menthol. Als Heilpflanze eignet sich Pfefferminz hervorragend bei Kopfschmerzen, Rheuma oder Magen-Darm-Erkrankungen. Bei der Anwendung von Pfefferminz ist darauf zu achten, diese nicht zu langfristig und in größerer Dosierung zu sich zu nehmen. Die Schleimhäute werden gereizt, eine Austrocknung wird hervorgerufen. Bei akutem Muskelschmerz oder Kopfschmerz empfiehlt sich das Einreiben der Stelle mit wenigen Tropfen Pfefferminzöl. Pfefferminz schafft Linderung. Für die Entspannung der Muskeln, zur Schmerzstillung und gleichzeitig desinfizierend wirkend. Pfefferminze gilt als weitreichendes bekanntes Heilkraut. Die ätherischen Öle der Pfefferminze helfen u. a. bei Verstimmungsschwankungen. Pfefferminze wirkt mit Heilkraft. Der Wirkstoff des Heilkrauts der Pfefferminze bewirkt den jeweiligen Ausgleich. Pfefferminze eignet sich bei Beschwerden des Kreislaufs. Ätherische Öle sorgen für eine Verbesserung, eine sog. Linderung der Beschwerden. Entscheidend ist jedoch die richtige Dosierung beziehungsweise Anwendungsweise dieser Heilpflanze. Auch sind Nebenwirkungen bei pflanzlichen Wirkstoffen bekannt.

Pfefferminze gehört zur Lippenblütlerfamilie. Das Pfefferminzöl wird mit Hilfe von Wasserdampf und mittels der Blätter der Pflanze gewonnen. Gerbstoffe, Menthol, Menthon und, ¬Menthyacetat zählen zu den ¬ätherischen Ölen. ¬Menthae ¬piperitae ¬aetheroleum bedeutet Pfefferminzöl, gekennzeichnet durch kräftigen, mentholartigen Pfefferminzgeruch. Die Flüssigkeit des Pfefferminzöles trägt eine grünlich-gelbe Farbe.

Sogar für die Verdauung als auch für die Magenorgane bleibt die Pfefferminze ein hervorragendes Heilkraut. Krämpfe werden gelöst, Muskelverspannungen abgeholfen und Darmprobleme beseitigt. Das Einkaufen im Supermarkt von Pfefferminz sollte gewissenhaft erfolgen, es muss auf Qualität und Preis geachtet werden. Die Gesundheit ist wichtig. Preise beziffern Qualität. Diverse günstige Teepackungen weisen Inhalte auf, die absolut keine Wirkung mit Heilkraft bringen. Anzuraten ist daher, beim Kauf dieser Produkte schon mal etwas besser zu investieren. Gerade in Bezug auf die Gesundheit sollte auf diesen Faktor geachtet werden. Erwähnenswert bleibt jedoch, dass für Einreibungen auch günstige Käufe der Pfefferminz sicherlich ausreichend bleiben.

Verschiedenartige Mischungen der Pfefferminze sind weit verbreitet. In den Anbaugebieten, wie Asien, Europa und USA werden diese Mischlinge immer wieder gekreuzt. Zu der Höhe von ca. 60 cm entfaltet sich ein angenehmer Duft von Menthol beim Zerreiben der Blätter. Die Blätter sind länglich kreuzgegenüberliegend blühend. Pfefferminze wird auch für die Herstellung von Süßwaren eingesetzt. Kaugummis und andere Produkte werden mit Menthol angereichert.

Die Heilpflanze Pfefferminze schafft rasche Hilfe bei Krankheit und Beschwerde. Im Bereich der Medizin werden die Blätter der Pfefferminze zu Heilzwecken verarbeitet. Tröpfchenweise eingeriebenes Pfefferminzöl sorgt für Entspannung und Linderung, wie z. B. bei Migräne. Pfefferminz ist eine Heilpflanze nicht nur als Aufguss zum Trinken, sondern auch hilfreich zur Heilung von schmerzhaften Stellen oder akuten Beschwerden.