R wie Ringelblume

Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

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Der Name des Rosmarins leitet sich aus dem lateinischen ab und bedeutet in der korrekten Übersetzung Meertau. Die gängigste Begründung hierfür ist, dass sich der Rosmarin oftmals an den Küsten ausbreitet. Eine andere Erklärung des Namens besteht darin, dass sich im Rosmarin in der Nacht Tau ansammelt und die Ansammlung mit dem Meer in Verbindung gebracht wurde.

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Die Pflanze erreicht eine Höhe von bis zu zwei Metern. Der Strauch ist dabei buschig angeordnet. Die vier Zentimeter langen Blätter der Pflanze sind leicht gerollt. Die Pflanze wächst vor allem im Mittelmeerraum. Dort kommt sie zahlreich als Wildpflanze vor. Vor allem in Portugal ist die Pflanze weit verbreitet. Am Schwarzen Meer wurde die Pflanze schon in der Antike kultiviert. Die Pflanze bevorzugt sehr sonnige, trockene und vor allem kalkreiche Standorte.

Da das Kraut sich einer großen Beliebtheit bei Konsumenten erfreut, wird sie in Einzelhandelsgeschäften als Kulturpflanze angeboten. Auch als Zierpflanze erfreut sich der Rosmarin in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit.

Tipp: Auch in der Küche findet Rosmarin seinen Platz: Rosmarin in der Küche

 

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Hippokrates (460-370 v.Chr.)

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