| S wie Salbei |
Sanddorn ist ein Ölweidengewächs. Ölweidengewächse sind in Europa und Asien zahlreich zu finden. Hippophae Humanoides, bekannt als Sanddorn, zählt zu den Ölweidengewächsen. Die Sorten des Sanddorns sind zahlreich. Besonders in feuchten Regionen, wie an Fluss- und Wasserregionen finden wir den Sanddorn.
Das Wachstum des Sanddorns ist sehr anspruchslos. Auf trockenen wie auch auf feuchten Böden gedeiht der Strauch des Sanddorns. Der Sanddorn lässt durch seine weidenähnlichen Blätter einen schönen Strauch erblicken. Ein Strauch gehörend zu den Ölweidengewächsen, mit Beeren bestückt und farbenfroh leuchtend im Herbst. Die gewöhnliche Wachstumsregion für den Sanddorn bleibt die verwilderte Fläche, aber auch gerne im Uferbereich. Der Sanddorn benötigt keine erweiterte Düngung. Auch das Schneiden der Sträucher ist nicht zwingend erforderlich. Die orangeroten Beeren lassen in den Herbstmonaten einen fruchtsamen Strauch bereits aus näherer Umgebung erkennen.
Insbesondere als Nahrungsergänzungsmittel eignet sich Sanddorn. Das darin befindliche Vitamin, u. a. B 12 sorgt für eine gute, heilende und helfende Nahrungsmittel- und Arzneimittel-Ergänzung. Insbesondere bei Problemen mit gestörter Darmflora oder Magen-Darm-erkrankte kennen die heilende Wirkung des Sanddorns. Eine schonende, erleichternde Linderung durch Zugabe des Heilkrauts bzw. der Heilpflanze, genannt Sanddorn sorgt für Entlastung. Ein bestehender Cobalmamin Mangel kann durch Sanddorn eine Verbesserung finden. Im Kosmetik- und Arzneimittelbereich schafft der Sanddorn - seit langer Zeit durch den hohen Wirkstoff der enthaltenen Vitamine und Öle - ein beliebtes Arzneimittel.
Sanddorn bringt ein bedeutsames Arzneimittel auf dem Markt, eine Abnahme, die nicht nur fördernde Geldeinnahmen bringt. Eine Beerenernte ist nur begrenzt möglich. Der Bedarf für den Anbau ist rapide gestiegen. Durch das Anpflanzen von Jungpflanzen ist es gut möglich, zu alsbaldiger Zeit, neue Ernte und somit neuen Ertrag zu erwirtschaften. Insbesondere die Beeren im Herbst schaffen wünschenswerte Gesundheit, besonders für die Abwehrkräfte. Erkältungsinfekte vorzubeugen durch Sanddorn, bringt gesundes Wohlbefinden. Der Sanddorn hat viele Dornen. Die Beeren sind saftgefüllt. Die Ernte schafft mühsame Arbeit. Beim Probieren der Beeren fällt auf, dass sie derbe und sauer wie eine Zitrone schmecken. Die Verwertung der Beeren kann sehr verschieden sein, ob nun als Nasch für zwischendurch oder in Marmelade oder Fruchtsäften verarbeitet. Die Beeren des Sanddorns sind nicht nur sehr Vitamine reichhaltig mit Vitamine C und B beinhaltet. Bei Hautallergien oder Wiederaufbau von neuen Kräften steht die Wirkweise von Sanddorn für besondere Heilung. Ein Beschleunigungseffekt, für die Wundheilung oder Entzündungen, das spricht für Sanddorn Heilkraft. Bei Erkrankungen des Magens eignet sich Sanddorn vorzüglich.
In Asien finden wir Sanddorn auf den Märkten zum Verkauf, ein angebotenes Verjüngungspräparat, um angeblich ein Altern zu verhindern. Hiervon sollte getreu Abstand genommen werden, das Alter geht weiter, von alleine. Auch Sanddorn stoppt nicht die Alterung. Keine Beere oder kein Zusatz in Lebensmittel oder Produkt kann das reife Altern verhindern. Sanddorn bleibt dennoch für Kosmetik- und Arzneiprodukte ein gesehenes vermarktetes Produkt. Die Wirkung lässt keine Zweifel aufkommen.
Copyright © 2011 Kräuter Welt
Alle rechte vorbehalten.
