Allgemein

Abnehmen mit Brennesseltee

Heutzutage ist die Heilkraft der Brennessel vielen bekannt, aufgrund der vielen wertvollen Inhaltsstoffe wird  sie nicht nur als Heilpflanze genutzt, auch in der Küche wird die Brennessel  wieder gern genutzt.

Der Brennesseltee gilt als ein guter Diättee, auch als Fastentee wird der Brennesseltee gern genutzt da die Wirkstoffe der Brennessel entschlackend und harntreibend wirken und das Blut reinigen.

Doch ist der Brennesseltee wirklich ein Fatburner?

Nicht nur der Brennesseltee, Tees sind im Allgemein keine Fatburner! Von manchen Tees wird behauptet, sie ließen die Kilos auf den Hüften nur so dahin schmelzen. Wie zum Beispiel beim Pu-Erh-Tee, diese Sorte Gehört zu den Schwarztee Sorten.  Diesem Tee werden gerade zu wundersame Wirkungen auf den Fettstoffwechsel zugeschrieben, manche Menschen bezeichnen den Tee auch als Fatburner („Fettverbrenner“), doch nach wie vor gibt es keine wissenschaftlichen Studien die diese Wirkung auch belegen. Solche übertriebenen Heilversprechen, die wissenschaftlich nicht bewiesen worden sind, sind daher immer mit Vorsicht zu genießen.

Der Gewichtsverlust kommt meist nur dadurch zustande, das dem Körper durch Gerbstoffe, Calciumsalze und Kaliumsalze Wasser entzogen wird, deshalb sollte er auch NICHT in Großen mengen getrunken werden.

Hinweis: Brennesseltee und auch andere Tees sollten niemals nur getrunken werden um durch das ausgeschiedene Wasser abzunehmen, dadurch könnte man seinem Körper ernsthaft schaden.

Fazit: Ob Brennesseltee, grüner Tee, Schwarzer Tee, Pu Erh Tee oder Mate Tee sowie auch andere Teesorten können den Stoffwechsel leider nicht so ankurbeln, dass man mehr Energie verbraucht und es ein deshalb leichter fällt abzunehmen.  Jedoch können diese Teesorten im Rahmen einer Ernährungsumstellung, bei der Gewichtsreduktion gute Dienste leisten. So kann Tee kalorienhaltige Getränke ersetzen, gerade ungesüßter Tee enthält keine Kalorien.

Tipp: Bei derZubereitung von Tee gibt es einiges zu beachten, Hinweise finden Sie hier:  Tee Zubereitung


Tipp: Weitere Informationen finden Sie unter Heilpflanzen im Portal und im Kräuterlexikon.

 

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„Deine Nahrung soll Deine Medizin sein und Deine Medizin soll Deine Nahrung sein“

Hippokrates (460-370 v.Chr.)

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