Chinesischer Tee

Jasmin Tee

Der Jasmin-Tee ist eine aromatisierte Sorte, die in der Regel auf grünem Tee basiert. Um den typischen Geschmack des Jasmin-Tees zu erhalten, wird der grüne Tee mit Blüten des Jasminbaumes aromatisiert. Ursprünglich kommt der Jasmin Tee aus China, wo er als „kaiserliches Getränk“ angesehen wird. Hier werden für die Herstellung des Aromas entweder die Blüten mit den Teeblättern gemischt oder der Duft der Jasminblüten mittels Dampf in die Teeblätter übertragen. Bei vielen Tees ist, um den Duft zu verstärken ein zusätzliches Jasmin-Aroma beigesetzt. Traditionell wird jedoch Jasmin Tee ohne zusätzliches Aroma hergestellt.

Der Duft des Jasmins verleiht dem Tee einen ganz besonderen Charakter auch in der asiatischen Aromatherapie wird dem Jasmin ein besonderer Stellenwert eingeräumt. So soll er bei richtiger Zubereitung und regelmäßigem Genuss stimulierend auf den Geist und den Körper wirken. Zudem soll er den Geschmackssinn verbessern, wenn man ihn zum Essen genießt. Auch eine Senkung des Cholesterinwertes im Blut soll möglich sein. Bei der Zubereitung des Jasmintees muss man jedoch sehr sorgfältig vorgehen. Je stärker der grüne Tee ist, also je länger man ihn ziehen lässt, umso bitterer wird der Tee und der Geschmack und der Duft der Blüte treten in den Hintergrund.

Wie Grüner Tee wird auch der Jasmintee nicht mit kochendem Wasser zubereitet. Das Brühwasser sollte nach dem Aufkochen auf ca. 70 °C abkühlen.

Dann gibt man das Wasser auf die Teeblätter und lässt diesen Sud auf keinen Fall länger als 2 Minuten ziehen. Bei einer längeren Ziehzeit wird der Duft und Geschmack des Jasmins vom grünen Tee überlagert.


Tipp: Weitere Informationen finden Sie unter Heilpflanzen im Portal und im Kräuterlexikon.

 

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„Deine Nahrung soll Deine Medizin sein und Deine Medizin soll Deine Nahrung sein“

Hippokrates (460-370 v.Chr.)

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