Wirkung

Schafgarbetee Wirkung

Schafgarbetee Wirkung

Die Schafgarbe, lat. Achillea millefolium, ist ein in unseren Breitengraden häufig anzutreffendes Gewächs. Von vielen als Unkraut bezeichnet, hat sie als Tee jedoch eine äußerst heilende Wirkung, die man nicht unterschätzen sollte.

Der Schafgarbetee trägt zur Lösung von Krämpfen bei, er ist entzündungshemmend, blutreinigend, magenberuhigend, appetitanregend und verdauungsfördernd. Aufgrund dieser vielfältigen, positiven Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt findet er hauptsächlich hier sein Anwendungsgebiet. Blähungen und Krämpfe, die von der Galle herrühren oder deren Ursache die Menstruation ist, können mit Schafgarbetee nachhaltig abgemildert und beseitigt werden. Auch bei Verstopfungen kann das Trinken von Schafgarbetee eine schnelle Besserung des Gesundheitszustandes herbeiführen.

Schafgarbetee muss nicht nur zum Einsatz kommen, sollten Beschwerden vorliegen. Zur Vorbeugung ist er ebenfalls geeignet. Durch seine verdauungsfördernde Wirkung kann er eng in Zusammenhang mit den Mahlzeiten genossen werden. Leidet man unter Völlegefühl, wirkt der Schafgarbetee nach dem Essen Wunder.

Die gute Wirkung auf den Verdauungstrakt dürfte mit den oben genannten Ausführungen eindeutig bewiesen sein. Der Schafgarbetee kann aber noch mehr. Regelmäßig getrunken wird ihm eine kreislauffördernde Wirkung zugeschrieben. Das wirkt sich vor allem positiv auf das Herz aus.

Damit der Schafgarbetee seine volle Wirkung entfalten kann, sollte man über den Tag verteilt 2 bis 4 Tassen in kleinen Schlucken trinken. Will man den Tee aufgrund von Störungen des Magen-Darm-Traktes einnehmen, sollte man auf das Süßen verzichten. Im Notfall ist Honig erlaubt.

Für die Bereitung einer Tasse Schafgarbentees nimmt man 1 bis 2 Teelöffel getrockneter Blüten oder ein Gemisch aus Blättern und Blüten und übergießt diese mit kochendem Wasser. Nach einer Ziehzeit von 5 Minuten wird der Sud abgeseiht. Der Tee ist nach einer gewissen Zeit zum Abkühlen nun zum Trinken bereit.

Tipp: Scharfgabe lässt sich auch gut in einer Kräuterspirale anbauen, erfahren Sie mehr zum Thema: Kräuterspirale

 

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„Deine Nahrung soll Deine Medizin sein und Deine Medizin soll Deine Nahrung sein“

Hippokrates (460-370 v.Chr.)

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