Kräutertee

Löwenzahntee

Der Löwenzahn wird für die verschiedene Leber-Galle-Tees und Verdauungstees aber auch direkt als Löwenzahntee angewandt.

Löwenzahntee Wirkung

Der Löwenzahntee wird als Durchspültherapie bei Störungen des Gallenflusses, zur Anregung der Harnausscheidung, bei Appetitlosigkeit und dyseptischen Beschwerden, wie zum Beispiel ein Völlegefühl und Blähungen sowie bei hohem Blutdruck und zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels angewandt. Auch zur Vorbeugung von Ödemen wird der Löwenzahntee empfohlen. Hier wendet man den Löwenzahntee, morgens und abends getrunken als Entschlackungskur über einen Zeitraum von etwa 4 bis 6 Wochen an. Der Löwenzahntee fördert auch die Genesung nach einer Krankheit und steigert die Leistungsfähigkeit bei Konzentrationsschwäche. Auch bei Frühjahrsmüdigkeit eignet sich der Löwenzahntee.

Hinweis: Löwenzahn sollte nicht bei einem vorliegenden Verschluss der Gallenwege, Eiteransammlung in der Gallenblase oder Darmverschluss angewandt werden. Bei Gallensteinleiden sollte vor einer Anwendung von Löwenzahn mit einen Arzt Rücksprache gehalten werden. Auch kann bei häufigen Kontakt mit dem im Löwenzahn enthaltenen Milchsaft Kontaktallergien auftreten.

Löwenzahntee Zubereitung

Für den Löwenzahntee kann man die Blätter und die Wurzel verwenden, die Inhaltsstoffkonzentration der Wurzel ist allerdings etwas höher. 2 Teelöffel der getrockneten Löwenzahnblätter oder der getrockneten Löwenzahnwurzel werden zerkleinert und in 250 ml kaltem Wasser über Nacht angesetzt und am nächsten Tag kurz aufgekocht. Auch kann man den Löwenzahn in 250 ml Wasser direkt aufkochen bei eine für 10 Minuten ziehen lassen.

 

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„Deine Nahrung soll Deine Medizin sein und Deine Medizin soll Deine Nahrung sein“

Hippokrates (460-370 v.Chr.)

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